Intensivpflege

 

omaNoch vor 20 Jahren wurden Intensivpatienten vor allem in Krankenhäusern versorgt. Heutzutage hat die hochentwickelte Medizintechnik vielen schwerkranken Menschen ermöglicht, ein würdiges Leben Zuhause zu führen. Unser Team pflegt und versorgt Menschen, die sich zwar nicht mehr im Krankenhaus befinden, aber dennoch eine intensivpflegerische Betreuung benötigen. Somit dank der 24-Stunden-Intensivpflege ist jeder Patient zu jeder Zeit in sicheren Händen – und trotzdem zu Hause.

Mit unserem Wissen und jahrelanger Erfahrung unterstützen wir Sie tatkräftig vor allem in folgenden Fällen:

  • ALS Erkrankung

Unter ALS versteht man die Amyotrophe Lateralsklerose, welche als degenerative Erkrankung des motorischen Nervensystems bekannt ist. Sie wirkt auf Nervenbahnen ein, sodass es als Folge zu Muskelschwäche, Störungen beim Sprechen, Gehen und Schlucken kommen kann. Die Behandlung von Patienten erfolgt in einem interdisziplinären Team aus Gesundheits- und Krankenpflegern, Ärzten und Ergotherapeuten.

  • Schlaganfall

Als Schlaganfallwird eine plötzlich auftretende Erkrankung des Gehirns bezeichnet, die oft zu einem anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt. Die meisten Schlaganfall-Patienten leben mit körperlichen Einschränkungen. Je nach Verlauf bleiben Störungen im Bewegungsapparat, Sprachschwierigkeiten, Einschränkungen im Sehen und Verstehen zurück. Es gibt heute viele Therapien, die gezielt die größtmögliche Mobilität und Selbständigkeit der Betroffenen wieder herstellen. Die häusliche Pflege ist dabei von großer Bedeutung.

  • Wachkoma

Wachkoma ist immer Folge einer schweren Schädigung des Gehirns. Je nachdem, wie die Heilung verläuft, können sich die Hirnfunktionen teilweise wieder erholen oder der Patient verbleibt im Wachkoma. Auch hier sind intensive Pflege und eine Heimbeatmung des Patienten notwendig

  • Meningitis

Eine Meningitis (Gehirnhautentzündung) wird meistens durch Viren, aber auch durch Bakterien wie Meningokokken ausgelöst. Zwischen 10 und 20% der Meningitis – Patienten haben laut Literatur Folgeschäden der Erkrankung. Diese können sein: Halbseitenlähmung oder Lähmungen aller vier Extremitäten, Sprachstörungen, Sehfeldeinschränkungen (Hemianopsie), epileptische Anfälle, Lähmungen einzelner oder mehrerer Hirnnerven, Hörstörungen und Gedächtnis- u. Merkfähigkeitsstörungen.


 

 

 

 

 

 
StartseiteKontaktAnfahrtImpressumLoginFAQ